Montag, 16. Juni 2014

Wie aus kleinen Raupen Schmetterlinge werden Teil I

Hallo ihr Lieben, heut gibt es noch einen 2. bericht von mir.

Ich durfte mit Melina zusammen ein ichtig tolles Set zum Schmetterlinge züchten ausprobieren und euch vorstellen. Da alles in einem Bericht viel zu lang werden würde, muss ich diesmal splitten und es auf 2 aufteilen.

In diesem heutigen ersten Beitrag möchte ich euch erstmal zeigen wie sich unsere Raupen in 8 Tagen entwickelt haben.

Das Set Schmetterlingsarten von HCM-Kinzel beinhaltet ein Schmetterlingshabitat (zeige ich euch im nächten Beitrag), eine Ausführlich und leicht verständliche Anleitung, eine Fütterungspipette und ein Gutschein mit dem man sich 5 kleine Raupen nach Hause bestellen kann.
Geliefert werden die kleinen Räupchen gut geschützt in einem Becher mit speziellem Futter aus England.

Melina ist ja eh ein Naturmädchen, sie liebt es draußen zu sein und die Natur zu entdecken. Alles was kreucht und fleucht muss erstmal genau inspiziert und untersucht werden. Da war die Möglichkeit mit der Schmetterlings-Aufzucht natürlich perfekt für uns.

Man kann in den ersten Tagen regelrecht zusehen wie die Raupen sich fett fressen und wachsen.

Anfangs sehen sie noch so klein und unscheinbar aus... Unsere Raupen werden dann mal zu Distelfaltern. Natürlich beobachten wir sie nach dem Schlüpfen nur einige Zeit und lassen sie denn in der freien Natur wieder raus.


In diesem becher befindet sich also auf dem Boden das spezielle Futter und 5 kleine Raupen.


Bei der Ankuft hier zuahus haben sich die Raupen überhaupt nicht bewegt, aber schon nach kurzer Zeit begann das große Krabbeln und fressen.
Eine der kleinen Raupen war leider schon von Anfang sehr wesentlich kleiner und schwächer als die 4 anderen, diese hat auch es auch nicht geschafft. Anfangs hat sie zwar noch ein wenig gefressen aber irgendwann war es zuende.


Die 4 anderen haben sich aber prächtig gemacht und ich hätte nie damit gerechnet, dass diese kleinen Raupen so viel von dem am Becherboden befindlichen Futter fressen.


Nach 2-3 Tagen waren sie schon deutlich gewachsen...






Wahnsinn wie schnall das ganze geht. Nach 5 Tagen ist die erste Raupe nach Oben zum Deckel gekrabbelt und hat sich dort "aufgehangen". Nun war es also soweit, die erste der 4 fing an sich zu verpuppen. Ein spannendes Schauspiel, denn während die Raupe sich einspinnt zitter und wackelt sie ordentlich hin und her und mann fast dabei zusehen wie sich die Puppe bildet.












Innerhalb von 2 Tagen haben sich dann auch die anderen 3 Raupen nach Oben begeben und nun sind alle verpuppt.






Alle 4 Hängen nun also am Deckel und ich denke heute abend sind die Puppen soweit ausgehärtet, dass ich sie ins Schmetterlingshabitat umsetzen kann.

Wie es mit unseren Raupen und Schmetterlingen weitergeht, erfahrt ihr in ein paar Tagen :)

Habt ihr denn auch so kleine Naturforscher zuhause? Würden die auch die Entwicklung so gespannt mitverfolgen? Melina schaut ja jeden Tag gefühlte 100mal in den Becher und entdeckt immer wieder neue Veränderungen.

Ich persönlich finde ich gut und wichtig, dass die Kinder sich dafür interessieren wie Dinge geschehen und was in der Natur so vor sich geht.

Ihr dürft euch also auf den nächten Bericht freuen.

Kommentare:

  1. Schon Wahnsinn soetwas zu beobachten zu knnen,
    LG

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  2. Heja,
    das ist wirklich interessant! Ich wusste gar nicht, dass es so etwas für zu Hause gibt! Sehr toll.
    Als Kind habe ich so gerne Naturbücher gelesen.

    LG; Alex.

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Danke für eure Meinung :) Liebe Grüße und noch viel Spaß auf meinem Blog